Kohlhaas. Juhr.

Wie wir so ticken.  Und warum wir schreiben.


Daniel Kohlhaas.

Liest gern Stephen King. Und John Ajvide Lindqvist. Hört gern Musik. 
Oft rockig, manchmal elektronisch. Schaut gern Thriller, Science Fiction oder Dramen, manchmal auch Komödien. 

Wichtig ist, dass es unter die Haut geht. Hofft, dass es Aliens gibt.

Liebt den Fußball, den die Eintracht aus Frankfurt zelebriert.


Ist ein Drauf-Los-Schreiber, bei dem sich die Figuren und der Plot während des Schreibprozesses verselbstständigen. Schreibt gerne im Dunkeln und zur Musik der Nine Inch Nails. Die besten Ideen kommen ihm kurz vor dem Einschlafen. In Gedanken schreibt er den Text und liest ihn sich selbst vor, um ihn nicht zu vergessen.


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Daniel Juhr.

Liest gern Jonathan Frantzen. Und Carlos Ruiz Zafon. 
Lauscht gern Stephen King. Wenn David Nathan ihn spricht. 
Hört den ganzen Tag Musik. Beim Schreiben. Beim Lesen. Wenn er mit den Hunden draußen ist. Meistens Rock und Metal. 
Aber auch Cohen, Cave und Cash. Kommt immer drauf an. 
Auf den Moment. Und auf die Stimmung.
Schaut gern US-Dramaserien. Die zählt er jetzt nicht alle auf. 
Liebt Filme von Christopher Nolan. 
Und von David Lynch.
Glaubt, dass die Wölfe gar nicht zurückkommen. 
Weil sie nie weg waren.

Schreibt immer erst, wenn das Ideenfass schon fast überläuft und sein Kopf kurz vom Platzen ist. Trägt Geschichten gerne lange mit sich rum. Kaut darauf herum. Und dann raus damit.


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